Ferrum AG selected GGB-CSM® metallic bearings

Kundenstimmen

Nichts ist so wichtig wie Erfahrung

Veröffentlicht am 20. April 2015

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Schubzentrifuge

Kunde: Ferrum AG,
Testimonial: G. Scalzo, Leiter Konstruktion.

Unsere Kunden in der chemischen Industrie arbeiten mit kontinuierlichen Verfahren und erwarten von unseren Schubzentrifugen eine Betriebsdauer von mehreren Jahrzehnten. Betriebsunterbrechungen durch Maschinenausfälle sind eine Katastrophe und ziehen erhebliche Folgekosten nach sich. Die GGB-CSM® Gleitlager haben sich sehr gut bewährt, denn sie müssen nur in geplanten Wartungsintervallen, etwa alle zwei bis drei Jahre ersetzt werden.

Anwendung: Schubzentrifugen

Die Ferrum AG stellt Zentrifugen für verschiedenste Branchen her. Auf Basis der erfolgreichen Sulzer Escher Wyss Konstruktion hat Ferrum seine Zentrifugen stets auf die Anforderungen seiner Kunden zugeschnitten. So wurde beispielsweise eine Schubzentrifuge speziell für die Gewinnung von Nitrozellulose aus einer Suspension von aggressiven Säuren entwickelt. Während des Betriebs wird eine oszillierende Schubeinheit um 50 mm und bis zu 60 Mal pro Minute vor- und zurückbewegt, um die aus der Suspension extrahierte Nitrozellulose zum Austragsmodul zu leiten. 

Für die Schubwelle wurden GGB-CSM® Buchsen verwendet. Die Gleitwerkstoffe der Buchsen werden unter Anwendung eines pulvermetallurgischen Verfahrens mit einem gleichmäßig verteilten Festschmierstoff hergestellt. Die Werkstoffe können auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten gefertigt werden.

 

GGB Bearings for Pusher Centrifuge

Für Giuseppe Scalzo, den Leiter Konstruktion, sind die GGB-CSM® Gleitlager die optimale Lösung: „Unsere Kunden in der chemischen Industrie arbeiten mit kontinuierlichen Verfahren und erwarten von unseren Schubzentrifugen eine Betriebsdauer von mehreren Jahrzehnten. Betriebsunterbrechungen durch Maschinenausfälle sind eine Katastrophe und ziehen erhebliche Folgekosten nach sich. Die GGB-CSM®-Gleitlager haben sich sehr gut bewährt, denn sie müssen nur in geplanten Wartungsintervallen, etwa alle zwei bis drei Jahre ersetzt werden."    

- G. Scalzo, Leiter Konstruktion

 

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